LEHRE UND HOCHSCHULPRAXIS
Seit 2019 unterrichte ich an verschiedenen Hochschulen in Deutschland. Dazu gehören die Folkwang Universität der Künste in Essen (Fachbereich Gestaltung), die Fachhochschule Dortmund (Fachbereich Design), die Hochschule Düsseldorf (Fachbereich Architektur und Design der Peter Behrens School of Arts), sowie die Universität zu Köln (Humanwissenschaftliche Fakultät).
Mein Lehrbereich umfasst eine disziplinübergreifende künstlerisch-mediale Praxis-Theorie mit Fokus auf Fotografie, Film, interdisziplinäre Medien, Rauminszenierungen und Ausstellungskuration. In meine Lehrgestaltung fließen alternative Wissensmethoden mit ein, wobei multidiverse ästhetische Ansätze, unterschiedliche Erzählweisen und außereuropäische Perspektiven eine wichtige Position in der Wissensvermittlung einnehmen.
Im Zentrum steht eine Lehre, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern kritisch reflektiert, welche Wissensformen tradiert, übersehen oder unterrepräsentiert sind. Aspekte der Diversität, aktuelle gesellschaftliche und politische Ereignisse, Debatten und Diskurse aber auch die Sensibilisierung für die eigenen unbewussten Vorurteile und blinden Flecken sind zentraler Bestandteil meiner Lehrmethode.
Nachfolgend zeige ich einige Auszüge aus ganz unterschiedlichen Projekten von und mit Studierenden der letzten Jahre.
Gestaltungsprozesse sind immer auch demokratische Prozesse
Bildmacht. Macht der Bilder.
Die Macht der zukünftigen Bildermacher*innen
„Denken, ein Denken, das mit der Wirklichkeit zu tun hat, findet nicht im Elfenbeinturm der Isolierung statt, sondern nur im Vorgang der Kommunikation. Wenn es wahr ist, dass Denken nur Sinn hat, sofern es durch das Handeln an der Welt entsteht, dann wird die Unterordnung der Schüler unter die Lehrer unmöglich.“
Paulo Freire 1973
Im Zentrum meiner Lehrpraxis steht die Entwicklung einer offenen, reflektierten und inklusiven Lehr-Lerngemeinschaft, die kritisches Denken, kreative Verantwortung und gesellschaftliche Relevanz miteinander verbindet. Dabei verfolge ich verschiedene methodische Ansätze, die auf Kollaboration, Selbstorganisation und künstlerisch-forschende Prozesse setzen. Für mich ist es daher unabdingbar, von Anfang an eine Lehr- und Lernatmosphäre zu schaffen, in der sich alle gesehen und gehört fühlen.
Zudem ist es mir in meiner eigenen Lehre wichtig darauf achtzugeben, welches Wissen von welcher Wissensbasis und aus welcher gesellschaftlichen Position heraus in das Lehren und Lernen miteinbezogen wird.
Meine Seminare gestalte ich daher als kollektive Erfahrungsräume, in denen das subjektive, erlebte Wissen der Studierenden aktiv eingebracht und wertgeschätzt wird. Das Erfahrungswissen der Studierenden, ist für mich ein wertvoller und unabdingbarer Teil für ein Lernen voneinander und einen respektvollen, inklusiven und toleranzfördernden Wissensaustausch im Miteinander.
Wir sind erfahren, verlässlich sowie fokussiert auf gute Ergebnisse und wissen es zu schätzen, mit großartigen Kunden zusammenzuarbeiten.
Wir sind erfahren, verlässlich sowie fokussiert auf gute Ergebnisse und wissen es zu schätzen, mit großartigen Kunden zusammenzuarbeiten.
Ich bin erfahren, verlässlich sowie jederzeit auf gute Ergebnisse fokussiert und weiß es zu schätzen, mit großartigen Kunden zusammenzuarbeiten.